AG für Akzeptanz und Gleichstellung

Herzlich Willkommen bei der AG SPDqueer Baden-Württemberg!

Was immer einen direkt betrifft, betrifft indirekt alle.

Wir sind dafür geschaffen zusammenzuleben.

Martin Luther King jr. 1967

 

 

 

 

Liebe*r Besucher*in,

 

die Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung (SPDqueer) kämpft sehr erfolgreich für Toleranz und Gleichstellung in unserer Gesellschaft. Ziel ist eine völlige Gleichstellung und wirkliche Akzeptanz, die sich im Begriff der „Inklusion“ am deutlichsten erfassen lässt. Wir stehen für eine lebens- und liebenswerte Gesellschaft.

 

Unsere Bezeichnung mag irreführend sein, doch so haben wir den Anspruch, auch bisexuelle, transsexuelle und intersexuelle Menschen in der SPD zu vertreten. Unsere wichtigen Ziele sind gemeinsame Ziele!

 

Wir von der SPD machen Politik für alle Bürger_innen, besonders aber für diejenigen, die auf die Hilfe eines starken und handlungsfähigen Staates angewiesen sind.

 

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen Menschen, Standpunkte und Informationen der und zur Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung in der SPD Baden-Württemberg vor.

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Stöbern, Informieren und Teilhaben!

 

Mit solidarischen Grüßen

Hans-Dieter Straup
Vorsitzender
Arbeitsgemeinschaft für Akzeptanz und Gleichstellung
SPD Baden-Württemberg

 

Veröffentlicht in Topartikel Pressemitteilungen
am 13.11.2013

Schwusos Logo

Zu den Streitigkeiten in den aktuellen Koalitionsverhandlungen wegen der vollständigen Gleichstellung von Lebenspartnerschaften mit der Ehe und der Schaffung eines einheitlichen Instituts Ehe erklären der Bundesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der Union (LSU), Alexander Vogt und der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD (Schwusos), Ansgar Dittmar:

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 16.10.2013

Nach gründlicher Abstimmung in den Gremien legt die SPD-AG Schwusos, Landesverband B-W., auf Initiative des Regionalverbandes Südbaden-West, eine Pressemitteilung vor, die der gegenwärtigen Situation nach der Bundestagswahl und vor einer Regierungsbildung Rechnung trägt.
Eine reine Ablehnung scheint unserer Sache wenig dienlich.
Natürlich steht dabei unser Vertretungsanspruch für LSBTTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Trans- und Intersexuelle) innerhalb der SPD und für die Partei nach außen im Vordergrund.
Nicht minder jedoch geht es uns um die Verlässlichkeit sozialdemokratischer Politik überhaupt.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 12.09.2013

Anlässlich des Beschlusses des EU Parlaments, dass alle Paare gleiche Rechte genießen sollen, erklären Ansgar Dittmar, Bundesvorsitzender der AG Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) und Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der Sozialdemokratischen Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen Organisation:

Mit dem gestrigen Beschluss ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung in Europa umgesetzt.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 10.09.2013

Zu den Äußerungen der Bundeskanzlerin in der ARD-Sendung „Wahlarena" zu Gleichstellungsfragen von Homosexuellen erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos), Ansgar Dittmar:

Jetzt ist es raus. Angela Merkel hat ein Problem mit Lesben und Schwulen.

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 12.11.2019 von SPD Baden-Württemberg

Andreas Stoch: „Ein Stück mehr Gerechtigkeit für Baden-Württemberg“

Als einen „sozialpolitischen Meilenstein, auch für Baden-Württemberg“ hat unser Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch die in Berlin beschlossenen Einführung der Grundrente bezeichnet. „Die SPD hat ein weiteres Mal für die vielen Menschen, die keine laute Stimme haben, einen großen Erfolg erzielt. Der Respekt vor der Lebensleistung der Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gebietet es, dass sie im Alter mehr Geld in der Tasche haben. Und zwar mehr als das Existenzminimum“, so der SPD-Chef.

Auch für Baden-Württemberg bedeute das ein Stück mehr Gerechtigkeit. Denn wer viel geleistet habe, der profitiere davon auch im Ruhestand. „Bei uns profitieren davon mehr als 150 000 Menschen direkt. Das ist sozial und leistungsgerecht und ein gutes Zeichen für unser Land“, so Stoch.

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