
Die Lesben und Schwulen in der SPD heißen den Papst in Baden-Württemberg willkommen und bitten um Öffnung der Kirche gegenüber Homosexuellen.

Die Lesben und Schwulen in der SPD heißen den Papst in Baden-Württemberg willkommen und bitten um Öffnung der Kirche gegenüber Homosexuellen.
Die Landesvorsitzenden Roland Zipfel und Steffen Schaffner wünschen den Dialog zwischen der Kirche und der homosexuellen Gesellschaft. „Homosexualität ist älter als die Kirche, sie ist natürlich und eine Verspieltheit der Natur!“ so Schaffner. „Eine moderne katholische Kirche sollte nicht unterscheiden zwischen homo- und heterosexuellen Menschen, sondern muss ein Anlaufpunkt für alle sein!“ so Zipfel.
„Wir bieten den Papst an, mit uns über das Thema Homosexualität und Kirche zu diskutieren, modern und zeitgemäß im Umgang mit Lesben, Schwulen und Transsexuellen!“ so Zipfel. „Die Kirche muss ein Arbeitgeber für alle sein, egal welche sexuelle Identität ihre Mitarbeiter haben, sie sollten sich ans allgemeine Gleichbehandlungsgesetzt halten müssen!“ so Schaffner.
„Der Papst ist in Baden-Württemberg willkommen, hier kann er sehen, wie ein konservatives Bundesland sich für homosexuelle Menschen öffnet!“ so Schaffner
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